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Maria Horn

Hallo Ihr Lieben,

für diejenigen unter Euch, die gern eine Methode zur Verarbeitung und Lösung von belastenden Alltagsstress oder negativen Emotionen suchen, die einfach ist, funktioniert, und auch noch Spaß macht habe ich gute Nachrichten: ES GIBT SIE!!!!

Und SIE WIRKT WIRKLICH SCHNELL und NACHHALTIG!!!

 In meinem kurzem Video erkläre ich Dir, wie es geht.

Manchmal sind es Situationen wie Streit, Ärger, Wut oder zuviel auf einmal die uns im Alltag belasten und die wir teilweise nur schwer loslassen können, weil wir immer wieder darüber nachdenken müssen....meistens aus der Emotion heraus..... und wir würden uns am liebsten nicht mehr ärgern, wütend sein, einen Streit schlichten oder entspannter fühlen... uns einfach wohler fühlen!

Wir alle kennen das und es ist auch gut so... den unsere Emotionen helfen uns, uns selbst besser zu verstehen! Belastend ist es, wenn es immer wieder dieselben Situationen oder Themen sind, die uns "aus der Haut fahren" lassen oder blockieren!

Das darf nun anders werden!!!

 

Das tolle an der Methode ist, dass durch die Bewegung beide Gehirnhälften optimal miteinander "arbeiten" und somit der Verarbeitungs- und Lösungsprozess unterstützt wird, das wird bilaterale Hemisphärenstimulation genannt.

Sobald die Emotion (das komische/schlechte Gefühl) verarbeitet wurde, kannst Du wieder klar und rational nachdenken und somit auch an die Klärung/Lösung kommen und der Situation -sollte sie sich wiederholen" anders gegenüber treten und so handeln, wie Du es eigentlich lieber willst.

Besonders schön dabei ist, dass Du bestenfalls raus in die Natur kommst und auch gleich frische Luft tankst und alles "draußen" lassen kannst.

So bist Du frisch und frei für neue Gedanken und gute Laune. Die Methode ist wie ein Spaziergang bei dem man altes "rauslaufen" darf und eine echte Wohltat, da die Belastung sich verabschieden kann.

 

Hier die Methode in Kurzform für Dich:

Du benötigst am besten eine relativ gerade, wenn möglich ruhige Strecke (Wald oder Park ist  ideal)! Auch beim Gassi gehen mit dem Hund umsetzbar, so mache ich das ganz oft.

Gut wäre, wenn Du Dir bewusst 10 bis 15 Minuten Zeit nimmst (je nachdem wie groß die Emotionen sind) und nicht unter Zeitdruck bist. Ein "Laufpartner" ist ideal, geht aber auch allein (dann bitte Schrittzähler mitnehmen!). Sollten einmal ein Paar oder mehr Tränen hochkommen, so ist das SUPER, denn dann weißt Du, dass der Verarbeitungsprozess im vollen Gange ist:-) Wichtig ist, dass Du versucht in dem Gefühl bzw. dem Gedanken an die Situation zu bleiben!!!

Du suchst Dir einen Anfangspunkt für Deine Laufstrecke und wählst das Thema/ Gedanken / Emotion, mit dem Du starten möchtest.

Wenn Du einen "Laufpartner" dabei hast, dann erklär ihm/ihr die Situation genau (was war los, mit wem, wann, warum, was hat es mit Dir gemacht, welche Gefühle kamen hoch.? ) BITTE SO GENAU WIE MÖGLICH, damit alle Emotionen sich zeigen können.

Wenn Du möchtest dann bewerte das Gefühl im schlimmsten Moment auf einer Skala von 1 bis 10 (10 ist am schlimmsten), dann hast Du später den direkten Vergleich und weißt, wie viel besser es Dir geht!

Und wenn Du mitten drin bist, läufst Du los mit den Gedanken an die Situation/Emotion...machst 25-40 Schritte (dein Laufpartner zählt sie für Dich und schweigt oder Dein Schrittzähler)....

Du bleibst stehen und fragst "was kam zuletzt" ? Das kann alles sein (Gedanke, Worte, Gefühl, Farbe, Form..... oder nichts....)

Wenn das Gefühl immer noch negativ ist, sagst Du "ich nehme das mal mit" oder Dein Laufpartner "dann nimm es mal mit"

und Du läufst wieder 25 bis 40 Schritte und bleibst wieder stehen.......

dann "was kam zuletzt"........wenn es immer noch negativ ist, "dann nimm es mal mit" und dann läufst

Du wieder 25 bis 40 Schritte...... solange bis das Gefühl neutral oder sogar positiv ist.

Sobald das Gefühl neutral oder positiv ist denkst Du an die Urprungssituation (ich drehe mich dann gern zurück und schaue mir den Startpunkt an, falls zu weit weg, dann einfach vorstellen,.... so weißt Du auch, dass es der Vergangenheit zuzuordnen ist).... wie ist es nun? Fühlt es sich immer noch belastend an?

Wenn ja, dann sagst Du "ich nehme das mal mit" oder Dein Laufpartner "dann nimm es mal mit" und Du läufst wieder 25 bis 40 Schritte...... 

dann halten und wieder neu bewerten......solange bis etwas neutrales oder positives kommt (und das kann wirklich alles sein!)

Sobald die Anfangssituation sich neutral oder sogar positiv anfühlt, ist die Verarbeitung abgeschlossen und Du kannst wenn Du magst einfach noch einen schönen Spaziergang dranhängen und frische Luft tanken.

Gut wäre sicherlich, wenn Du die Anfangssituation, die Du ja im Vorfeld skaliert hast (von 1-10) neu bewertest, so stellst Du gleich fest, wie gut es jetzt im Vergleich ist:-)

 

Ich wünsche Dir ganz viele Glücksmomente nach dem Laufen, wenn Du feststellen darfst, wie effektiv und schnell die Methode wirkt und wie befreiend so ein "Laufen" sein kann.

 

Wenn Du Fragen hast oder doch Unterstützung bei dem einen oder anderen Thema benötigst, so freue ich mich auf Dich! 

Herzlichst,

Maria

Über die Autorin:

Mein Motto:
das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab!
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