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Besser mit NLP

Beziehungstipps: Wie kann ich meine Beziehung retten?

Tipps und Regeln für eine Glückliche Beziehung für Männer und Frauen

In einer Beziehung gibt es taktische (kurzfristig wirkende) und strategische (langfristig wirkende) Komponenten. Wenn Du diese Komponenten beeinflusst, verändert sich die Qualität Deiner Beziehung. In diesem Artikel erfährst Du, welche dieser Komponenten in Deiner Beziehung wichtig sind, und wie Du sie auf geeignete Art und Weise beeinflusst, damit Deine Beziehung mit deinem Partner harmonischer läuft.
News-Beziehung-rettenIn diesem Jahr hatte ich und hatten viele meiner Freunde und Bekannten einen “heissen Herbst”. In meiner gesamten Karriere (wenn man denn dieses Wort für meine Entwicklung benutzen kann) als NLP Trainer habe ich noch niemals in so kurzer Zeit so viele Gespräche mit dem Hintergrund “Was kann ich tun, um meine Beziehung zu retten / sie besser zu machen?” geführt.

Es kann nur an der Turbulenz des Magnetfeldes der Erde liegen, oder am Anbruch neuer Zeiten und der damit verbundenen emotionalen Bugwelle, oder weil im Herbst ganz allgemein solche Themen vermehrt anstehen – vermeintliche Gründe dafür bekam ich viele zu hören. Obwohl mir meine Mutter, der ich von dem Phänomen erzählte, ihren ganz eigenen Grund lieferte: “Ja” sagte sie. “…im Moment stehen wirklich viel mehr Todesanzeigen in der Zeitung!” Das sind die Nachrichten, die sie mit ihren vierundachtzig Jahren jeden Tag als Erstes in der Zeitung liest. Tja, Gründe gibt es also genug…

Was immer jedenfalls der Auslöser gewesen sein mag, das Thema liegt im Herbst in der Luft. Auch ich bin in meinem Leben viele, und auch amouröse Beziehungen eingegangen, habe Trennungen und Versöhnungen erlebt, Streitgespräche und Diskussionen geführt und ertragen.

Die Tendenz aller meiner Erfahrungen ist positiv. Meine Beziehungen zu anderen Menschen (und das meine ich durchaus im mehrdeutigen Sinne) werden harmonischer, ich streite mich weniger, ich habe fast keine negativen Gefühle als Ergebnis und ich habe gelernt, mit mir und Anderen auf eine für mich und meine Mitmenschen angenehme Art und Weise umzugehen. Das ist für mich genug, Dir zu diesem Thema meine Gedanken vorzustellen.

Was, so frage ich mich, mag für die positive Veränderungstendenz in meinen Beziehungen verantwortlich sein? Ein Teil ist wohl meiner Lebenserfahrung geschuldet, man sagt ja, dass die Menschen mit wachsendem Lebensalter ruhiger und gelassener werden. Und dann vermittle ich als Trainer natürlich praktische Lebenshilfe mit dem Modell von NLP. Dabei habe ich vielen Menschen geholfen und selbst eine ganze Menge gelernt. Doch was braucht es für eine gute Beziehung, im Privaten, im Beruf, wo auch immer im Leben Du mit anderen Menschen Umgang pflegst?

Viele Menschen wissen nicht, dass ihr persönliches Wohlbefinden eine taktische und eine strategische Komponente hat.  Wenn Du gerade ein schlechtes Gefühl hast, kannst Du SOFORT etwas tun, damit sich Deine Gefühle zum Positiven verändern. Das Modell von NLP liefert Dir dazu eine Menge nützlicher Techniken. Denke nur an die Möglichkeit der Veränderung Deiner Submodalitäten, an positive Ressourcenanker oder an die Kraft positiver unbewusster Suggestionen. Dies sind Grundtechniken, die Du allesamt im NLP Practitioner gelernt hast, oder lernen wirst.

Das ist kurzfristiges, also taktisches Verhalten. Wenn es Dir allerdings immer wieder passiert, dass Du in ähnlichen Situationen die gleichen negativen Gefühle als Ergebnis hast, dann sind die strategischen Komponenten Deines Lebensentwurfs dafür verantwortlich. Das ist Verhalten das Du nur auf längere Frist in Dein Leben integrieren und damit verändern kannst.

Genauso verhält es sich bei den Beziehungen zu Deinen Mitmenschen im allgemeinen und im besonderen natürlich bei freundschaftlichen und Liebesbeziehungen. Wenn Du Schwierigkeiten mit Deinem Partner hast, gibt es taktische und strategische Komponenten, innerhalb derer Du Deine Beziehung optimieren kannst. Gottseidank gilt auch hier das Paretoprinzip, bei dem das Befolgen weniger und wichtiger Grundregeln ausreicht, um Deine Beziehung wieder ins Lot zu bringen.

Ich kenne nur eine wirklich wichtige strategische Grundregel, die ich hier gleich zum Beginn nenne, weil sie den meisten Menschen in einer Beziehung weh tut. Ich formuliere frei nach einer der Grundannahmen von NLP:  Wenn das, was Du tust  nicht das zum Ergebnis hat was Du Dir vorstellst, dann such Dir jemand Anderen. Die meisten Menschen in einer Beziehung leiden lieber jahrelang, als diesen Grundsatz zu befolgen. Kirche und Staat tun ihr übriges dazu und bevor Du jetzt schon Steine zu sammeln beginnst, höre mich zu Ende an.

Wenn ich Gesprächspartner mit Beziehungsschwierigkeiten frage, was denn dafür verantwortlich ist, damit das Kind in den Brunnen gefallen ist, höre ich in den meisten Fällen sehr gute Gründe. Das Interessante an allen diesen Gründen ist, dass sie meist ihre Ursache im Beziehungspartner haben. So seltsam die Gründe auch sein mögen, einen Verhaltens”fehler” haben sie meist alle gemein: Der ANDERE soll sich verändern.

Daraus resultiert gleich die erste taktische Regel in einer Beziehung:

Regel 1 – Du bist für Deine Beziehung verantwortlich:

An Schwierigkeiten in einer Beziehung haben immer alle beteiligten Partner ihren Anteil. Dazu passt das Sprichwort aus dem Volksmund: „Der Hehler ist genauso schlecht wie der Stehler.“ Was ich damit ausdrücken will? Beziehungen sind komplexe Systeme der Interaktion, die von allen beteiligten Partnern gesteuert werden. Wenn Du also glaubst, zu wissen, dass ausschließlich Dein Partner dafür verantwortlich ist, dass eure Beziehung in Schwierigkeiten ist, dann täuschst Du Dich. Stell Dir einmal vor, Du würdest nicht auf die „Angebote“ Deines Partners eingehen! Noch so ein Sprichwort: „Zum Streiten gehören immer zwei!“ Ich gehe in meinen Beziehungen sogar noch einen Schritt weiter und frage mich: „Was, wenn ich für das Verhalten meines Gegenübers alleine die Verantwortung trüge? Wie müsste ICH dann mein Verhalten ändern?“ Dieser Ansatz führt mich gleich zur zweiten Grundregel:

Regel 2 – Veränderung bei Beziehungsproblemen:

Jede Veränderung in einer Beziehung muss von Dir selbst ausgehen. Es ist unmöglich oder zumindest unethisch, jemanden Anderen zu verändern, ohne seinen Willen dazu. Das nennt man im allgemeinen “Manipulation”.  Du kannst jedoch durch eine Veränderung Deines Verhaltens das ganze gruppendynamische System Deiner Beziehung(en) verändern. Der familientherapeutische Ansatz von Virginia Satir basiert darauf: Verändert ein Element eines Beziehungsgeflechtes sein Verhalten, müssen alle anderen Elemente darauf reagieren und ihr Verhalten anpassen.

Denk einmal über das hier Geschriebene nach. Es ist teilweise starker Tobak und geht gegen den Strich der gesellschaftlich üblichen Ansichten. Vielleicht möchtest Du gleich beginnen, mit den ersten beiden Regeln zu experimentieren. Das geht ganz einfach, weil diese Experimente in Deinem Kopf beginnen. Wie heißt es so schön: Bei Einsicht Veränderung! Jetzt stelle ich Dir die Regeln drei bis sieben vor und kommentiere nochmals zwei Grundannahmen aus dem Modell von NLP, die damit zusammen hängen.

Eine ungeschriebene Regel zur Optimierung Deiner vielfältigen Beziehungen ist: Soziale Kontakte außerhalb Deiner Beziehung sind nötig, immer zu zweit zu Hause sitzen tut DIR und Deiner Beziehung nicht gut.

Regel 3 – Freiraum für die perfekte Beziehung:

Beziehungen sollen auf der Basis von Angeboten gelebt werden, nicht auf der Basis von Nachfrage. Diese Grundregel stößt viele Menschen in unserem Kulturkreis vor den Kopf. Darf ich ein Beispiel nennen: Du magst gerne Opern von Richard Wagner, Dein Partner bekommt davon Kopfschmerzen und hört lieber Musik von Diane Warwick von deren Gewimmer Du Bauchschmerzen bekommst. Du gehst gerne ins Museum, Dein Partner in den Wald. Müsst Ihr beide Opfer füreinander bringen? NEIN! Suche Dir jemanden, der gerne Wagner hört und Dein Opernbesuch wird zum Erlebnis. Suche Dir jemanden, der gerne ins Museum geht und Ihr könnt euch austauschen.

Du wirst dabei natürlich darauf achten, dass es zwischen Dir und Deinem Partner noch eine ausreichend große Schnittmenge an Interessen gibt. Sonst wird die Beziehung trickreich. Wo diese Regel beginnt, habe ich damit beschrieben. Und wo hört sie auf…?

Das kannst nur Du mit Flexibilität bestimmen. Ein Beispiel: Du liebst bestimmte sexuelle Praktiken, Dein Partner bekommt Kopfschmerzen davon? Tja. Du liebst es, auch einmal eine Nacht auswärts zu verbringen und Dir Anregungen für Deinen von Herzen geliebten Partner zu holen? Tja. Du möchtest auch einmal Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht machen? Tja. Das sind schon die häufigsten Themen aus der Partnerberatung. Meistens geht es ja dort zur (Unterleibs)Sache und nicht um Museumsbesuche.

Du merkst es vielleicht schon, Kirche, Staat und Gesellschaft haben hier eine Menge an Grenzen gesetzt. Und ich kenne Paare, die mit einer Öffnung der Beziehung, wie oben beschrieben, überhaupt keine Probleme hat, während es für eine andere Beziehung das Ende wäre.

Meist jedoch fängt das mit dem “ Beziehung als Angebot leben” mit Kleinigkeiten an. Anstatt Dich zu beklagen, dass das Geschirr immer noch nicht gespült ist, tja. Mülleimer, Aufräumen, Wäsche waschen, tja. Wenn es dann damit klappt, kannst Du Deine Komfortzone erweitern. Achte darauf, dass Dein Partner einverstanden ist. Gespräche darüber verlangen großes Fingerspitzengefühl und ich weiß aus Erfahrung, dass Du damit schnell als Elefant eine große Menge an Porzellan im Laden zerschlagen kannst.

Regel 4 – Trenne Emotion und Sache:

Trenne bei verbalen Auseinandersetzungen Emotionen und Sache strikt voneinander. Auch diese Grundregel ist sehr viel einfacher zu beschreiben, als in der Beziehung zu leben. Schon Herr Pawlow hat mit seinem Hundeexperiment gezeigt, wie wenig der Hund „Herr“ seiner Reaktionen ist. Wenn Dir der Name Pawlow nichts sagt, kannst Du Dich HIER kundig machen. Mit uns Menschen ist das nicht viel anders. Von wegen „freier Wille“. Der ist meist gar nicht so frei, wie Du und ich es gerne hätten. Konditionierung nennt man dies, im besten Falle heißt es „Ankern“ im Modell von NLP.

In unserer Gesellschaft und in der Wirtschaft leben Werbung und Verkauf davon. In Deiner Beziehung führen die Erkenntnisse von Pawlow dazu, dass, einmal gelernt, das gleiche Verhalten im gleichen Kontext fast zwanghaft immer wieder auftritt. Hier spricht man dann von situativer Verhaltenskonditionierung. Streit in der Beziehung um immer das gleiche Thema: voila, jetzt hat das Kind einen wissenschaftlichen Namen.

Hast Du Dich vielleicht schon einmal gewundert, warum, obwohl Du Dir fest vorgenommen hast, Dich von Deinem Partner nicht schon wieder aus der Fassung bringen zu lassen, genau dies wieder passiert ist? Und das, obwohl Du aufgepasst hast und vor gewarnt warst? DAS macht die Konditionierung mit Dir. Die ist natürlich nicht „schuld daran“, das wäre eine schöne Ausrede für Dich.

Regel 5 – Sei Lösungsorientiert:

Bearbeite bei Auseinandersetzungen die jeweilige Herausforderung lösungsorientiert und konkret.  Lösungsorientiert heißt: arbeite mit Deinem Partner auf eine von beiden akzeptierte Lösung hin. Problemorientiert wäre das Gegenteil davon und genau dort landen die meisten Gespräche. Probleme wälzen und wälzen, ohne einer möglichen Lösung nahe zu kommen. Dabei hilft Dir das Metamodell aus NLP: Frage Dich und Deinen Partner: Was genau muss sich bei uns verändern, um eine Herausforderung zu bewältigen? Wenn die Vorschläge zu einer Lösung, die Deine Person betreffen, auch von Dir kommen und wenn die Vorschläge Deines Partners von ihm oder ihr kommen, dann seid Ihr auf dem richtigen Weg. Meist landen Gespräche in der Aufforderung an den Partner, sich doch gefälligst zu verändern. Das verletzt schon mehrere Grundregeln, die ich in diesem Newsletter vorgestellt habe.  Bei den Ergebnissen zählen Zahlen, Daten und Fakten. Emotionen (meist die negativen mit Schuldvorwürfen gepaarten) kannst Du außen vor lassen. Noch ein Ratschlag: Stelle nicht gleich die Basis Deiner Beziehung in Frage. Bei einem Beziehungsgespräch sollte das Grundvertrauen in das Funktionieren euerer Beziehung vorhanden sein. Im Gespräch geht es meist doch nur um Herausforderungen, geht es um eine Optimierung, (hoffentlich) der Beziehung, nicht gleich um das Fortführen der Beziehung selbst.

Regel 6 – Abstand hilft in Konfliktsituationen:

Abstand hilft. Dies ist eine Grundregel, die Dir der gesunde Menschenverstand schon eingegeben haben sollte. Nach Auseinandersetzungen, mit oder ohne einer Lösung, hilft es Dir und Deinem Partner, die Argumente nochmals möglichst wertneutral zu überdenken und ein paar Tage ruhen zu lassen. Mindestens eine Nacht solltest Du darüber schlafen und die Gedanken aus dem Gespräch auf eine positive Art mit in Deine Träume nehmen. Positive Suggestionen helfen. Du kannst zum Beispiel, nach einigen Minuten des Nachdenkens, zu Dir selbst sagen: „Nun, wenn ich gleich tief und fest schlafe, kann mein Freund auf der anderen Seite alle Aspekte nochmals bedenken und mir am Morgen eine Lösung präsentieren, die für mein Leben am besten passt.“  Dies ist nur ein Vorschlag, den Du nach eigenem Gutdünken für Deine Bedürfnisse anpassen kannst. Gewöhne Dir an, Entscheidungen erst nach reiflicher Überlegung zu fällen.

Triff eine Entscheidung nur mit guten (oder SEHR guten) Gefühlen. Schlechte Gefühle provozieren schlechte Entscheidungen. Das ist eine Erkenntnis, die aus meiner Erfahrung heraus, den meisten Menschen große Probleme bereitet. Vor allem, wenn dafür die Grundregel in der Grundregel (nested Grundregel) gilt: DU bist für Deine guten Gefühle selbst verantwortlich. Sollte es also wieder einmal soweit sein und sich die schlechten Gefühle von irgendwoher eingeschlichen haben, bleibe bei Deiner im positiven Zustand getroffenen Entscheidung solange, bis Du wieder gute Gefühle hast. Hier noch ein Tipp: Wenn Deine Beziehungsanker dazu führen, dass es Dir in einem Gespräch nicht gelingt, in einem positiven Zustand zu bleiben, obwohl Du fest dazu entschlossen bist, hilft oft die (relativ plötzliche) Unterbrechung des Gesprächs und ein „körperlicher Pattern Inerrupt“. Das heißt, Du gehst in die nächste Bar, ins Kino, ins Konzert, überall dahin, wo Dich etwas Ablenkung aus dem Zustand katapultiert und Dir die Möglichkeit gibt, mit Abstand (siehe Regel 6) darüber nachzudenken.

Und zum guten Schluss nochmals aus dem vorletzten Newsletter eine Erinnerung. Eine Grundannahme im Modell von NLP lohnt sich, immer im Hinterkopf zu haben. Ich habe schon viele Stunden darüber meditiert und sie ist ganz tief in mein unbewusstes Denken eingesunken:

Grundannahme 7: Jedes Verhalten hat eine positive Absicht und einen Kontext, in dem es nützlich ist.

Du kannst der Ansicht sein, dass Dein Gegenüber im Moment nicht über eine geeignete Strategie verfügt, Dir mitzuteilen, was hinter seinem momentanen Verhalten vorborgen ist. Dass er eigentlich geborgen sein möchte (und gleichzeitig so viel Angst davor hat), dass er eigentlich Liebe bräuchte (und so viel Angst davor hat, genau das zu geben), dass er eigentlich Nähe haben möchte (und trotzdem so große Schwierigkeiten hat, diese Nähe auszuhalten).

Dann könntest Du Ihm oder Ihr mit diesem Verständnis Brücken bauen und sorgfältig darauf achten, dass eine funktionierende Beziehung nicht von Anfang an vorhanden ist, sondern für beide Partner zu einem wundervollen Weg werden kann, der jeden Tag zu neuen Entdeckungen und Abenteuern führt.

So, das ist es, was ich Dir zum Thema „Beziehung retten“ mit auf Deinen Weg geben möchte. Bedenke, es gibt noch sehr viel mehr zu berücksichtigen, wenn Du mit Deinem Partner wirklich glücklich sein möchtest. Die sieben oben beschriebenen Regeln kannst Du jedoch, wenn Deine Beziehung in Schwierigkeiten steckt, auswendig lernen und für Dich beherzigen. Es hilft in einer schwierigen Beziehung sehr, sich jede einzelne Grundregel für ein Beziehungsgespräch vorzunehmen und mit Deinem Partner darüber zu diskutieren. Schon ein einzelnes Gespräch kann das Verständnis für die Welt, in der Dein Partner lebt, dramatisch verändern. Ich wünsche Dir, dass Dich Menschen umgeben, die an Deinem Glück und Deinem Wohlergehen interessiert sind und positiven Anteil daran haben wollen. Auch das ist ein Satz, über den nachzudenken sich lohnt.

Hier können Sie Ihre Kommunikation verbessern mit dem Watzlawick oder Schulz von Thun Kommunikationsmodell.

Hier lernen Sie, wie man Selbstypnose lernen kann.

Hier erfahren Sie merh über den Luziden Traum

Erstveröffentlichung am 04.12.2013 auf www.kikidan.com

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