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Clarissa Marchesan

 Was stimmt denn nicht mit mir?"

 

Ich erlebe es immer und immer wieder, dass ich mir diese Frage stelle.

Alle anderen scheinen sehr glücklich mit sich und ihrem Partner, Arbeit, Freunde zu sein.

Ich habe das Gefühl, dass ich nicht genüge und versuche alles richtig zu machen und denke: Ja, jetzt ist`s super!

Doch im Alltag zeigen sich dann die Schwierigkeiten und Hindernisse.

Ich bin am verzweifeln.

Was stimmt denn nicht mit mir?

 

Nachdem Video, indem Maria und ich das Gespräch über Gefühle und was machen sie mit einem, wenn sie über dich einbrechen, ganz vieles Feedback bekommen. iele  von Euch konnten das bestätigen und haben mir ihre Beispiele zu diesem Thema geschrieben. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Vielen Dank ftr Eure Ressonance.

Eine junge Frau hatte mich direkt kontaktiert und wollte unbedingt ein Gespräch. Im Coaching berichtete sie mir. dass sie sie sehr erstaunt, aber auch erschreckt war, was Maria und ich im Video erzählt hatten. Ihr erging es vor einigen Wochen fast genauso, wie mir.

Sie kam bei einer Sache im Büro nicht weiter und war fast schon am Verzweifeln. Sie faste immer wieder neuen Mut an der Sache wieder und immer wieder ran zu gehen und das Problem zu lösen. Vom You Tube Erklärungsvideos, bis hin zu Erklärungen im Internet  allgemein. Es gelang ihr dann doch. Stolz mit sich zeigte sie es ihrem Arbeitgeber, doch dieser tat es mit der Bemerkung ab, dass es doch normal in ihrem Beruf sei, so etwas zu können.

Sie fühlte sich sehr verletzt, sagte aber nichts. In ihren Llebensbereichen, so berichtete sie mir passierte ihr das auch. Sie glaubte alles richtig und gut zu machen und fühlte sich wohl und sicher. Doch dann gab es sehr oft einen Punkt, wo ihr Gegenüber sie nicht verstanden hatte und sie ihn dann auch nicht und schon ging sie in die Rolle des: Ich habe immer Schuld! Alle Anderen bestätigen ja meine Unfähigkeit! Dann müssen sie doch recht haben.

Es ist sehr schwierig wieder aus solch einen Gefühlsdilemma  heraus zukommen. Es zieht einen noch mehr runter. Mir geht es dann oft so, dass ich immer mehr mit mir schimpfe und mich immer mehr in  ungnade sehe. Ich kann mich zum Schluß dann nicht mehr leiden, weil ich dann überzeugt bin alles falsch machen  und so gut wie gar nichts kann.

Mein Selbstwertgefühl versingt im Keller und ich könnte mich nur noch verkriechen, denn "wer braucht schon solch einen unfähigen Menschen...!" Diese Gefühle des falschen Selbstbildes von mir, sind schon in frühester Kindheit geprägt worden.

Wenn 100 Menschen sagen: Das ist falsch, obwohl du für dich weisst, dass es nicht für dich stimmt. Dann glaubst du irgendwann diesen 100 Menschen und nicht mehr dir.Du fängst an unsicher zu werden und eher dann eher ihnen zu vertauen, statt deinem Gefühl . Du fängst an nicht mehr du selber zu sein und deinen Fokus nach Außen zu richten. So verfestigt sich dein Selbstbild über die Jahre hinweg und gehörtgar nicht zu dir.

Dann kann man ironischerweise fragen: Was stimmt denn nicht mit mir? Es stimmt nicht, dass du schuld bist, dass du nichts kannst, dass du immer allen anderen gefallen musst, um geliebt zu werden. Du bist richtig, so wie du bist. Du kannst soviele tolle Dinge. Du kannst dir und deinen Gefühlen vertrauen.

Ich weiss aus eigenen Erfahrungen, dass es schwierig ist, diesen Dingen erst einmal auf die Schliche zu kommen, um dann endlich durchbrechen zu können, Aber ich muss wirklich sagen, es ist ein wundervolles Gefühl sich wieder mehr und mehr zu vertrauen und sich lieben zu können.

So wie ich bin, bin ich richtig! Ich kann nicht anders!

Eure

Clarissa

 

 

Über die Autorin:

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Die Bühne des Lebens selber gestalten!
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